Upcoming

Kommende Veranstaltungen

„The Sound Of African“ Dj.Zipflo

 11.Jänner 2017  19:00h - 02:00h

"Cafe Concerto"

1160 Wien.,Lerchenfelder Gürtel 53

DJ-Zipflo

 The Sound Of AfricanWir tanzen alle auf denselben Beat Längst hat der Sound of African die Clubs Europas erobert.

Es ist nahezu unmöglich sich der Musik in Afrika zu entziehen, denn sie ist überall. Man spürt am ganzen Kontinent zwangsweise den hohen Stellenwert von Musik und empfindet es als Europäer oft nicht angenehm ständig mit zwar rhythmischer, aber meist viel zu lauter Musik beschallt zu werden, sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten, in Geschäften, auf der Straße et cetera. Ohne Musik geht es in Afrika nicht. Ob bei sozialen oder religiösen Anlässen, bei der Arbeit oder eben nur zur Unterhaltung, es wird kaum etwas ohne Musik gemacht. Afrikaner sind das auch von Anfang an gewöhnt. Fast jeder Afrikaner kann selbst Musik machen, weil er immer damit zu tun hat und von klein auf tanzt, singt oder ein Instrument spielt. Ohne Musik können verschiedene Feste und Rituale in Afrika gar nicht stattfinden. Musik ist notwendig, um den Alltag zu strukturieren und für die richtige Atmosphäre zu sorgen. Dadurch, dass Musik ein selbstverständlicher, ständiger Begleiter ist und somit direkt mit gewissen Ereignissen verbunden ist, gibt es in den meisten afrikanischen Sprachen gar kein generelles Wort für "Musik", wohl aber für "Tanz" oder "Gesang".

 

Kwaito war der Sound der Schwarzen, der Anfang der 90er Jahre das Ende der Apartheid begleitete. Er war cool, aber irgendwie auch ein bisschen zu langweilig für Südafrika. Also drehten DJs in Johannesburg und Durban die Plattenteller einfach schneller, und schon war Kwaito-House entstanden. Ein paar Zulu-Chants oben dazu, fertig!

Nirgendwo sonst auf der Welt sind die Menschen so verrückt nach House wie in Südafrika: wenn Townshipdance angesagt ist, dann kommen schon mal 30.000 Leute zu Straßenpartys in Townships wie Alexandra, um zu Kwaito-House zu feiern. Die richtigen Moves sind wichtig beim Sound der Stunde, denn ohne sie wäre Kwaito-House ungefähr so spannend wie ein Reservat ohne wilde Tiere. Die DJs sind echte Götter in Südafrika. Einer davon: DJ Black Coffee, der nicht nur dafür berühmt ist, mit extrem wenig Equipment auszukommen, sondern auch, weil er einhändig auflegt. Um den linken Arm des legendären DJs ranken sich wilde Legenden – in Wahrheit hatte er mit 14 Jahren einen Autounfall und kann seither seinen linken Arm nicht mehr bewegen. Auch andere DJs wie Chynaman oder Tira basteln mit am Sound von Südafrika. Denn nicht nur im düsteren Johannesburg, auch im schicken Durban ist House der gefragteste Sound. Schließlich lässt sich zu keinem anderen House so gut abfeiern!


http://www.youtube.com/watch?v=1MS1_nHAJSs

 http://www.youtube.com/watch?v=_OlIBzIir6k

http://www.youtube.com/watch?v=1wPlXR2xLTI

 "YES-JA!" - The Kwaito Documentary (the FILM

https://www.youtube.com/watch?v=KgvEuDna2rw#t=242

https://www.youtube.com/watch?v=5ftqaw6Bapc
HarareFinesse Zimbabwe' best Urban Groovers n Dancehall upcommin Kings the likes of King Shaddy Tryson

 

 

DJ Zipflo „Club Sodade“

 Mit 8.Februar .2017 - 19:00

Jeden 2. Mittwoch im geraden Monat
DJ-Line
Eintritt: 
frei

 

 „Sodade“ – mit „Traurigkeit“ nur unzureichend übersetzt – als später Reflex der Versklavung und Ausdruck der Sehnsucht nach einem unbenennbaren Ursprung. Sie richtet sich auf das „weit entfernte Land“, wie es auch Cesaria Evora besingt. „Wir kennen den geografischen Ort dieser terra longe nicht“, vielleicht ist es Afrika. Es ist nicht nur das Land der Emigration, sondern zugleich das verlorene Land. Selbst wenn wir kein klares Bewusstsein mehr davon haben, ein Volk von Sklaven zu sein, unsere Seele, unsere Art zu singen, beruhen auf dieser Irrfahrt.“

Die Inseln haben ihren eigenen Sound – Das Geräusch der See, Wasser, Vögel, Stimmen in der städtischen Umgebung, der Wind und das Echo der Berge. Materialien aus Eisen, Plastik, Glassflaschen und Büchsen dienen als natürliche Materialien für Instrumente ebenso wie Holz, Muscheln, getrocknete Kürbis und Schoten.
Dies und die Lebensweise spiegelt sich in der Musik wider. Der Einfluss von mehren Kulturen und Rhythmen. Batuko ist afrikanischen, Morna portugiesischen Ursprungs, Funana hat ebenfalls starke Einflüsse aus Portugal.
Eigentlich gibt es die kapverdischen Inseln außerhalb ihrer Drei-Meilen-Zonen gar nicht wirklich. Umso stärker entsteht aber in den Menschen, die von dort stammen und nun in Europa und Amerika leben, immer wieder diese Sehnsucht nach ihrer Heimat,- ein Gefühl, das kaum ein besseres Wort auf der Welt ausdrückt und das kaum eine Sängerin glaubwürdiger besungen wie Cesaria Evora: „Sodade“ (Saudade, Sehnsucht).

 www.youtube.com/watch?v=3TtQC5RR9Jo

 

 

 

DJ Zipflo „Cafe Atlantico“

Am Sa. der  28.Jänner 2017 - Dj. Line um 19:00 bis 03.00h      

im Cafe Concerto ( Wintergarten )
Lerchenfelder Gürtel 53, 1160 Ottakring, Wien, Austria

 Dj.Zipflo

Musik gehört zum Lebensgefühl der Karibik - und wer sie den Menschen nehmen will, der erlebt sein blaues Wunder. So wie einst
in Trinidad, als die weißen Herren genug vom ausschweifenden und obszönen Karnevalstreiben ihrer Sklaven hatten und alle Trommel verbrennen ließen. Was taten da die Sklaven? Sie nahmen sich alte Ölfässer und ein paar Stöcke und fertig waren ihre Ersatztrommeln. Damals wurde ein Instrument erfunden, dass heute auf keiner (englischsprachigen) Karibikinsel fehlt, die Steelpan.

Der kulturelle Ausdruck der Bevölkerung der Karibik beinhaltet aber auch portugiesische, afrikanische und brasilianische Elemente, wodurch sich die Mischung der Kreolen, deren Vorfahren Europäer und Westafrikaner sind, aber auch die Verwandtschaft mit der brasilianischen Kultur widerspiegelt. Es ist durch die Kombination der verschiedenen Musikstile auch eine ganz eigenständige Kunstform entstanden. Seit Anfang der 1980er Jahre entwickelte sich einen neuer Sound. Dieser Sound entstand durch eine Mischung aus karibischen Musikstilen wie Compas, Reggae, Salsa u.a. mit Folk-Rhythmen von Martinique und Guadeloupe wie etwa Bele und Ti-bwa und ist heute als Zouk bekannt.

Afrika und seine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen. Ganz besonders unprüde zur Sache geht’s in der englischsprachigen Karibik bei den dröhnenden Soca- oder Rap-Rhythmen, zu denen sich die Paare ungeniert aneinander reiben oder jeder für sich auf laszive Weise seine Blackpower abstampft. Nur wenn good old Bob Marley erklingt, eint sich die schwarzweiße Tanzgemeinde aus Einheimischen und Urlaubern in asexuellem euphorischem Gehopse. Denn keiner verstand es wie er, die multikulturelle Welt mit seinen Love-and-Peace-Reggae-Hits zu begeistern.

Kunstvollere erotische Tanzvergnügen bietet indes die spanisch-sprachige Karibik, wo die Damen noch die Herren Machos wie Motten umschwirren - in stolzer Evita-Haltung, versteht sich. Die schwungvollen Rhythmen heißen Merengue (Dominikanische Republik) und Salsa oder Son (Kuba). Wer dabei aus Angst, die eigenen Beine könnten sich beim rasanten Tanztempo verknoten, lieber zu den Schaulustigen am Tanzflächenrand zurückzieht, wird spätestens beim Lambada aus der Reserve gelockt. Denn diesen Karibik-Evergreen aus Venezuela beherrscht inzwischen eigentlich jeder, oder etwa nicht?

Wenn Mighty Sparrow seine Ballade über die "Weiße Lady" singt die entführt wird, beweist er sich wieder einmal als unschlagbarer Calypso-King. Natürlich spielt er auf den Rassenkonflikt zwischen Schwarz und Weiß an, doch eben auf Calypso-Art: Ironisch und frech bis zur Gürtellinie. Denn dass sich "white ladies" gern vom "schwarzen Mann" entführen lassen, davon können die Diskjockeys zwischen Trinidad und Jamaika ein Lied singen eine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen.

Kapverdische Inseln: Musik im Blut
Vergnügungssucht als Lebensgefühl: Auf den Kapverden ist Musik für die Menschen fast so wichtig wie Nahrung und Wasser. Die lokale Szene hat mit ihrem ganz eigenen Stil internationale Stars hervorgebracht - doch auf den Inseln verfallen die prächtigen Konzertstätten.
n Konzertstätten.
Ein Kapverdier saugt Musik bereits mit der Muttermilch ein. Schon ein Dreikäsehoch, der kaum stehen oder laufen kann, wackelt im Takt zur ständig und überall zu hörenden Musik, und die Samba tanzenden Schulmädchen beim Karneval in Mindelo verschlagen so manchem Europäer die Sprache. Musik ist auf den Kapverdischen Inseln ebenso wichtig wie Nahrung und Wasser.
In den 500 Jahren seit Entdeckung der Inselgruppe im Atlantik sind unzählige Kapverdier verhungert oder verdurstet - die Inseln liegen vor Westafrika in den Ausläufern der Sahelzone -, doch an Musik ist das Land reich. Sie ist allgegenwärtig. Überall läuft Radio, im Sammeltaxi, in der Kneipe, im Barbiersalon, am Strand. Die Hauptstadt der Musik ist Mindelo auf der Insel São Vicente.
"Man kann sagen, im Guten wie im Schlechten, das Volk von Mindelo ist vergnügungssüchtig. Man geht nachts aus und will das Leben genießen. Auf keiner anderen Insel gibt es nonstop so viele Fest.

 

Afrika-Tage Wien

Die Afrika-Tage Wien vom 29. Juli bis 15. August 2016 auf der Donauinsel stehen wieder ganz unter dem Motto: Ein Fest mit afrikanischem Esprit, viel Musik, Tanz, internationalen Künstlern und einem bunten Bazar. Ob Masken, Figuren, Trommeln oder Schmuck bis 24 Uhr kann an den Ständen gefeilscht werden. Im farbenfrohen Kunsthandwerk - vielfach von Hand aus Naturmaterialien gefertigt - findet sich die Seele Afrikas. Das Angebot an den Gastroständen ist ebenso vielseitig wie exotisch und lädt zu einem kulinarischen Kurzurlaub ein. Highlights im Afrika Tage Musikprogramm sind neben afrikanischen und internationalen Top Acts Musiker, Tänzer und Gruppen, die sowohl auf der Bühne als auch mitten im Getümmel des Bazars auftreten.
2016 wird es wieder zwei Charity-Mondays unter dem Motto "Austria for Africa" geben, am 01. und 08.08.2015 ist der Eintritt frei. An diesen Tagen werden keine Eintrittsgelder erhoben.

 

Musikprogramm

  • Harrison Stafford - Gründer der berühmten Reggae Formation Groundation im Jahr 1998. Er fährt fort, sowohl als Sänger in seiner Rolle als treibende Kraft hinter Groundation zu sein und in seiner schöpferischen Fähigkeit aufregende neue Musik in zahlreichen Nebenprojekten zu entwickeln. Von der Produktion seines Dokumentarfilms über die Geschichte der Rastafari-Bewegung „Holding on to Jah“ […]

  • Juli ´16 29 20:30

    Der in London geborene Sohn von Bob Marley wandelt natürlich in den Spuren seines legendären Vaters. Seine erste Aufnahme lieferte Julian Marley mit fünf Jahren ab, sein erstes eigenes Album veröffentlichte er 1989 im Alter von 14 Jahren. Dann zog er nach Jamaika, um mit Musikern wie Earl Lindo oder Tyrone Downie zu arbeiten. Sein […]

  • Juli ´16 30 18:00

    2016 ist es soweit! Nach der erfolgreichen Europatour 2015 mit über 50 Shows in 7 Ländern, geht die sympathische US Reggae -Rock Band Passafire erneut von Mitte Juni bis Anfang August auf große Europatour. Mit im Gepäck haben sie schon das neue Programm in dem sie einige Songs ihres neuen Albums vorstellen welches im Sommer […]

  • Juli ´16 30 20:30

    Vor kurzem machte der junge CHRONIXX mit seinem Mixtape „Sart A Fyah“ in Kooperation mit Major Lazer auf sich aufmerksam. Tracks, wie „Here Comes Trouble“ – „Warrior“ oder „Behind Certain“ mutierten innerhalb kürzester Zeit zu big tunes in der der Dancehall und Reggae Szene. Chronixx gilt als Hoffnungsträger der Roots Revolution. Und sein Erfolg gibt […]

  • Juli ´16 31 18:00

    Sevana – eine der größten Stimmen Jamaika´s. Jung und voller Talent. Sie hatte ein herausragendes Debut ihrer frühen Live Karriere als sie als Teil der Protoje „Europe Tour 2015“ die größten Bühnen Europas wie zB Summerjam und Montreux Jazz Festival bespielte. Sevana mischt ihre süße und erstaunliche Stimme in Manier einer jungen Lauren Hill oder […]

  • Juli ´16 31 20:30

    Und hier kommt er auch schon, der nächste große Hoffnungsträger der Roots-Reggae-Szene: Jesse Royal. Der 25-Jährige hat mit seinen Mixtapes «Misheni» und «Royally Speaking» für Aufhorchen gesorgt. Letzteres wurde auf Soundcloud im ersten Monat nach Erscheinen fast 500'000-mal angeklickt, und sein zwischendurch veröffentlichtes Debütalbum «In Comes the Small Axe» trug ihm weiteren Respekt ein – […]

  • August ´16 01 18:00

    Mit Protest-Songs gegen das diktatorische Regime in ihrer Heimat Uganda begann ihre musikalische Laufbahn. Sie studierte Musik in Russland und es folgten Auftritte auf Festivals in Moskau, Kiew, Jalta, Vilnius und Wien. Sie wurde Basslady bei der Damenband „Crazy Joe And The Gipsy Girls", danach Leadsängerin bei der Band „Satu" mit der Single "It`s not […]

  • August ´16 01 20:30

    Die spektakuläre Tanz- und Showgruppe begeistert voller Energie, Kraft und Lebensfreude weltweit das Publikum. Durch die zahlreichen Auftritte werden auch Spenden für die verschiedensten Projekte in Mali finanziert. Dieser karikative Einsatz ist für sie ein großes Anliegen. Dadurch konnten verschiede Projekte bereits umgesetzt werden. Das Programm ist ein unglaublicher Augenschmaus und zeigt ihnen die Lebensfreude […]

  • August ´16 02 18:00

    Elvis Zuma und seine SKY PEACE Band sind eine multikulturelle Gruppe aufstrebender Künstler. Elvis Zuma erkannte schon im Kindesalter seine Leidenschaft für die Musik. Seine Vielseitigkeit zeigt sich in einer seiner abwechslungsreichen von vielen verschiedenen Richtungen inspirierte Musik. Er arbeitet gerade an 2 neuen Alben und Videoclips. Die Band vermittelt mit ihrem ausdrucksstarken, lebendigen Auftritten […]

  • August ´16 02 20:30

    Sisyphos – Reggae bei dem alles erlaubt ist. Die Grenzen des Genres verschwimmen, Klänge akustischer und digitaler Instrumente verschmelzen doch der Herzschlag der Blackmusic ist klar zu spüren. Sisyphos, eine der aktuell interessantesten, jungen Reggae/Dub Bands in Europa wurde bekannt durch ihre gekonnte Mixtur aus Dub, Roots Reggae, Electronics und Jazz. Mit einem vierköpfigen Bläsersatz, […]

  • August ´16 03 18:00

    Véro la Reine macht „Bikutsi“-Musik - die traditionelle Musik ihres Volkes; vergleichbar mit den Rhythmen des Jazz. Bikutsi ist Musik mit Geschichte: Sie wurde von Frauen des Stammes „Beti be Nnanga“ in Kamerun erfunden und ausschließlich von ihnen praktiziert. Véro la Reine verbindet in ihrer Form der Bikutsi-Musik Tradition und Moderne, singt in ihrer Muttersprache […]

  • August ´16 03 20:30

    Volle Brazilian Power, Latin Grooves, African Vibes… verpackt in starken Songs. Frontlady Célia Mara, etikettenfreie Ausnahmekünstlerin, bringt ihre frische musikalische Botschaft aus dem krisengerüttelten Brasilien nach Europa. Zu hören gibt es Songs aus eigener Feder, poetisch, rebellisch, planetarisch interpretiert… zum Tanzen. Da vermischen sich brasilianische Elemente mit Reggae, Funk, DUB, SKA, MPB, Blues, verwoben zu […]

  • August ´16 04 18:00

    'Adam Project', inszeniert und produziert von Georg Adam, ist in einer aufregenden Musikwelt zu Hause: dem World-Groove-Crossover. Seit 2015 liefert Georg Adam mit vier weiteren Musikern eine tanzbare und tiefgehende Fusion von programmierten Tracks und Live-Instrumenten. Auch die eine oder andere Coverversion findet ihren Platz im 'Adam Project'. Die erste Single „Camilo“ wird im Februar […]

  • August ´16 04 20:30

    Wie wollen wir es denn nennen, was die Gruppe Da Cruz hier in die Welt wuchtet? Tropical New Wave? Urban Brazilian Disco? Oder Samba Subversiva? Egal. Mit den landläufigen Brasilien Klischees hat es jedenfalls nichts zu tun; keine Federkostüme, keine Trillerpfeifen, keine gelb – grüne Nostalgie. Da Cruz beschreibt ein anderes Brasilien, das auf die […]

  • August ´16 05 18:00

    Bei Ann Jangle kommt zusammen, was zusammen gehört: eine weitreichende Anlehnung an Folk, verbunden mit Elementen aus Country und Rock. Mit ihren vergleichsweise düsteren Einflüssen im Folk-Bereich, gelingt so eine beispiellose Verknüpfung der Genres, die immer wieder neue Facetten und Stile hervorbringt. Die gefühlvolle und zugleich kraftvolle Darbietung der Singer-Songwriterin, Produzentin und Komponistin hinterlässt noch […]

  • August ´16 05 20:30

    Nneka ist zurück mit einem neuen Album. Die begnadete Soulstimme kommt mit ihrer wunderbar ausbalancierten Mischung aus HipHop-Beats, Reggae-Grooves, Bläsersätzen und afrikanischem Pop auf unsere Bühne, um alle tanzen zu lassen und dabei die Verhältnisse zu ändern. Denn natürlich steht sie immer noch auf der Seite der Unterdrückten, der ungerecht Behandelten, der Armen und Hungrigen. […]

  • August ´16 06 18:00

    STREETS OF AFRICA ist ein kraftvolles Fest packender Energie, fesselnder Stimmen, pulsierender Rhythmen und inspirierender Tänze aus dem Süden Afrikas! Die Show reißt mit, zieht den Boden unter den Füßen weg und lässt der Phantasie freien Lauf. Sie besetzt den Herzschlag. Die 8 Tänzer und Musiker aus Zimbabwe zaubern ein lächeln in jedes Gesicht und […]

  • August ´16 06 20:30

    „Sie hat eine Stimme so mächtig wie Nina Simone, ein Timbre wie Amy Winehouse, einen Gerechtigkeitssinn wie Tracey Chapman und eine eigene Poesie wie Bob Dylan: die amerikanisch-nigerianische Sängerin Iyeoka“ (ZDF, Titel, Thesen,Temperamente) Iyeoka´s Familie stammt aus dem nigerianischen Bundesstaat Edo. In der Sprache der Esan bedeutet ihr Name „Respektiert mich!“. Aber das dürfte bei […]

  •  
  • August ´16 07 18:00

    Sie machen Reggae und Dancehall, und das gut, ausgiebig und am liebsten live. Anfang 2015 wurde die erste EP mit dem sinnträchtigen Titel „Lian outta Den“ veröffentlicht. Schließlich wagte man sich erst nach dreijähriger Vorbereitung endlich aus dem Studio. Die Texte der Rootz Radicals sind auf Patois, einer mehr als kreativen Sprache, die es erlaubt […]

  • August ´16 07 20:30

    16 Jahre JAMARAM mit weit über 1.500 Liveshows in Deutschland, Europa und dem Rest der Welt – und kein Ende in Sicht! Die Gigmonster aus dem Süden der Republik sind permanent auf Tour und freuen sich mit euch auf feucht-fröhliche Eskalation in den Clubs und auf Festivals. Auch im 16. Jahr der ereignissreichen Bandhistory lassen […]

    • August ´16 08 18:00

      TRANCITIV wurde 1995 von Mike (Gesang & Keyboards) und Uschi (Gesang & Gitarre) mit dem Ziel gegründet, Wiener Mundart und Wiener Lebensgefühl mit groovigen Reggae-Vibes zu verbinden. Die Band veröffentlicht 2009 Ihr erstes Album „Es is Zeit“. Darauf folgten  „TRANCITIV“ (2012) und  „Roots“ (2014). 2016 soll das 4.Studioalbum folgen. Der Name TRANCITIV soll sowohl auf […]

    • August ´16 08 20:30

      Die fünfköpfige Band hat sich im letzten Jahr 2014 zusammen gefunden und zelebriert seitdem ihren eigenen, gemeinsamen Sound. Die Gruppe hat sich um die beiden Sänger und Songwriter gebildet, die schon seit längerer Zeit auf Deutschlands Bühnen und Straßen gemeinsam unterwegs sind und das Publikum mit ihrer Perfomance begeistern. Dem freshen Reggae-Sound, den die Jungs […]

    • August ´16 09 18:00

      Was als dreiköpfige Teenie-Punkband begann, ist im Laufe der Jahre zu einer etablierten Ska-Kapelle herangewachsen, die sich ungeniert aus anderen Genres wie Hip Hop, Funk und Metal bedient. In deutscher Sprache werden Baustellen des Alltags, Rechtsextreme mit Beziehungsproblemen und österreichische Mehlspeisen besungen. Willst du tanzen? Komm zu Skatapult! Musik anhören

    • August ´16 09 20:30

      Die oberösterreichische Reggaeband SOULDJA wurde 2008 gegründet und besteht mittlerweile aus den Musikern Markus Trappmair (Vocals, Riddim Guitar), Daniel "Dazo" Zorn (Vocals), Lukas Bräuer (Lead Guitar), Lukas Brandl (Bass), Florian Tavernier (Keys, Backing Vocals), Jakob Baumgartner (Percussion) und Georg Hinterberger (Drums). In ihren Liedern erzählen sie, in englischer Sprache und  im oberösterreichischem Dialekt unter anderem […]

    • August ´16 10 18:00

      Die ägyptische Folkloreshow führt den Zuschauer auf eine farbenfrohe, energiegeladene Reise in das Land am Nil.

    • August ´16 10 20:30

      Yannis Odua feiert gerade das 20 jährige bestehen seiner Karriere und kommt mit seinem neuen Album namens „Moment Ideal“ zurück, welches ein echtes kleines musikalische Juwel ist. Uns erwarten zwölf Tracks geladen mit reinsten Reggae vibes. Der Showman hat bereits mehr als 800 Konzerte gegeben und begeistert seit dem Beginn seiner Karriere unermüdlich ein breites […]

    • August ´16 11 18:00

      “I have a vision now and so I plant di seeds dem and let music prosper and spread out to every region!“ - Tóke in „Troddin' With A Vision“Genau diese Vision setzte Tóke Anfang des Jahres in die Tat um, als er zum ersten Mal das Mutterland des Reggae, Jamaika, bereiste. Seine Kollegen schätzen sowohl […]

    • Keron Salmon, aka Kabaka Pyramid ist einer der jungen Uprising Rasta Youths der die "Rasta Rebel" Bewegung neben Artist's wie Protoje & Chronixx wieder aufleben lässt. Er gehört zu den multitalentiertesten Künstlern und Produzenten straight from Kingston Jamaika. Songwriter, Engeneer, aber auch Foto- und Video-Editor – alles aus eigener Hand. Selbst Protoje meint: „Kabaka Pyramid […]

    • August ´16 12 18:00

      JAYASRI Musik kennt keine Grenzen.....weil sie Stimmen für drei Kontinente sind. Diese Multi-Kulti-Formation sind routinierte Musiker aus Asien, Afrika und Europa. die 6 köpfige Band geht musikalisch unterschiedliche Pfade. von Asian DUB, Ragga, Reggae, Roots, Dancehall, Hiphop, Asian Chillout mit traditionellen Rhythmen (Sri Lanka, Indien), Afrika über Elemente westlicher Musik und karibischen Klängen. Eine Band […]

    • August ´16 12 20:30

      „JAH9“ a.k.a. Janine E. Cunningham, die Tochter eines Baptistenprediger und einer Sozialarbeiterin ist eine der stärksten Stimmen und „Conscious Forces“ aus Jamaika.In der von Männern stark dominierten Reggae-Industrie, hat sich JAH9 ihren Platz gesichert und einen Namen mit ihrem unverwechselbaren Stil dem Neo Roots Reggae gemacht. Ihr Sound ist so unorthodox wie ihre Lebensreise. Oft […]

       

      • August ´16 13 18:00

        Jobarteh Kunda will Musik machen, die zur Verständigung der Völker beiträgt und das ist dieser außergewöhnlichen Formation mit Sicherheit gelungen. Jobarteh Kunda bietet Weltmusik im besten Sinne (Süddeutsche Zeitung vom 14.5.2001). Der Name dieser Band ist Programm: Kunda (Clan), eine Familie von 7 Musikern, praktisch aus sieben verschiedenen Musikalischen "Familien". Einer davon der Bandleader Tormenta […]

      • August ´16 13 20:30

        Der malische Gitarrist Habib Koite ist einer der beliebtesten und bekanntesten Musikern in Afrika. Er kommt aus einer edlen Linie der Khassonké Griots, die Weisheit und musikalische Unterhaltung bei gesellschaftlichen Anlässen bieten. Habib wuchs umgeben von siebzehn Geschwistern auf. Seine Leidenschaft für die Musik erbte er von seinem Großvater väterlicherseits, der die Kamele n´goni spielte, […]

      • August ´16 14 18:00

        Andy Mittoo ist Sänger, Keyboarder, Songwriter und Produzent in einem. Er hat bereits mit verschiedenen internationalen Stars wie Derrick Morgan, Dennis Alcapone, Winston Reedy, Ken Boothe oder Cristopher Ellis zusammengearbeitet. Im Jahr 2014 erschien Andy´s Debut Album „On My Way“ mit abwechslungsreichen tunes von Klassik Reggae bis Ska, von Rocksready bis Roots. Im nächsten Jahr […]

      • August ´16 14 20:30

        Richie Campbell ist zurzeit einer der vielversprechendsten Acts in der europäischen Reggae Szene, nachdem er bereits mit einigen großen Namen wie Ky Mani Marley und Gentleman die Bühne teilte und mit Anthony B. durch Europa tourte. Richie ist der rising Star der portugiesischen Musikszene seit 2010. Mit der Veröffentlichung seiner ersten LP „Focused“ im Jahre […]

      • August ´16 15 18:00

        Nattali Rize, die Frontfrau der renommierten australischen Band Blue King Brown, hat nun ihr neues Solo Projekt am Start. Sie hat das Talent rund um das in Jamaica stämmige drum´n´bass Duo / Kollektiv „Notis“ für ihre Solo Debut EP „New Era Frequenzy“ angeworben. Die Songs sind randvoll mit Trotz und Herz, von Schlachthymnen wie „Heart […]

      • August ´16 15 20:30

        Welcome to Vienna „The Bad Boys of Reggae“. Beim Blick auf die über 20 Jährige Bandgeschichte von Inner Circle in der Reggae Szene gibt es viel mehr als das, was man mit dem Auge erkennen kann. Die Grammy preisgekrönte Band, ist einer der weltweit populärsten Reggae Gruppe mit einer langen Reihe von Erfolgen die bis […]

IYEOKA. SIMPLY FALLING. NIGERIA/USA

 

Treibhaus

Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck

IYEOKA. SIMPLY FALLING. NIGERIA/USA

 

Sie hat eine Stimme, so mächtig wie Nina Simone, ein Timbre wie Amy Winehouse, den Gerechtigkeitssinn wie Tracy Chapman und eine eigene Poesie wie Bob Dylan: die nigerianisch-amerikanische Sängerin Iyeoka Okoawo. Die Musik von Iyeoka beswingt wie alter Motown-Soul, pulsiert in fett-funkigen Big Beats und atmet die melodiöse Hymnik Westafrikas. Alle wollen sie hören, alle wollen sie sehen. Nicht nur auf YouTube, wo die Songs der 38-jährigen Sängerin millionenfach angeklickt werden.
Doch längst ist sie mehr als eine „Klick-Queen“. Vor zwei Jahren hat sie Europa mit ihren Live-Konzerten erobert - nach Baby-Pause und neuer CD kommt sie auf die Bühne zurück: Ihre Konzerte sind Ereignisse. Ihre vertonten Gedichte kommen in einem sinnlichen Groove daher: als Soul, R n’B, als tanzbare Balladen – sie erzählen über‘s Frausein im Postfeminismus, über gescheiterte Liebe und die Suche nach Sinn in der Welt. Diese Frau hat Power und sie hat eine Botschaft. Sie ist in Boston geboren, als Tochter nigerianischer Einwanderer – und hat einen ungewöhnlichen Lebenslauf. Iyeoka ist gelernte Apothekerin, erst vor fünf Jahren entschied sie sich ganz für die Musik & als TEDFellow steht sie regelmäßig & erfolgreich als Slam-Poetin auf der Bühne ---  Worte macht sie zu Musik!

IYEOKA

Die Überfliegerin der Stunde
Die Welt ist sich einig: Iyeoka ist die nächste ganz grosse Frauenstimme. Die untrüglichen Anzeichen: Millionen Views auf YouTube, Vergleiche mit Sade oder Amy Winehouse und haufenweise Auszeichnungen.
«Respektiert mich!»: Das bedeutet Iyeoka in der Sprache der Esan aus dem nigerianischen Bundesstaat Edo. Von dort stammen Iyeokas Eltern. Sie selbst kam in Boston, Massachusetts, zur Welt – und kann sich zurzeit nicht über mangelnden Respekt beklagen: Die nigerianisch-amerikanische Musikerin und Dichterin ist die Überfliegerin der Stunde. Aus allen Ecken der Welt fliegen ihr die Komplimente zu. In ihrer Musik vereint sie die samtigen Passagen einer Sade, aber auch den rumpligen Soul einer Amy Winehouse – dazu gibt es Funk, Hip-Hop, eine Prise Motown und eine Menge Eleganz.
Ihre musikalische Karriere startete die einstige Apothekerin als Frontfrau des Musikerkollektivs Iyeoka & The Rock by Funk Tribe. 2004 gab sie ihr erstes Soloalbum mit Songs und Gedichten heraus, 2007 folgte das zweite und 2008 nahm Iyeoka ein Livealbum in Hawaii auf. Dazwischen lieh die TED-Stipendiatin immer wieder anderen Künstlern und Projekten ihre Stimme. So ist sie etwa auf der U2-Tribute-Compilation «In the Name of Love: Africa celebrates U2» zu hören, neben hochdekorierten Musikerinnen und Musikern wie Angélique Kidjo, Les Nubians und vielen weiteren.
Im November 2010 gab Iyeoka ihr viertes Album «Say Yes» mit neun Songs und zwei Gedichten heraus. Noch vor der Veröffentlichung wurde der Song «The Yellow Brick Road Song» in der populären HBO-Serie «How to make it in America» verwendet, inzwischen ist er der Titelsong der USA-Network-Show «Fairly Legal». Das Video zum Song «Simply Falling» hat sich im Internet wie ein Lauffeuer verbreitet. Über ZWANZIG Millionen Views hat der Clip auf YouTube bereits generiert. Die glamouröse Soulballade weckt Assoziationen an die elegante Opulenz alter James-Bond-Filme.

Iyeoka setzt nicht auf laute Effekte, sondern ganz einfach auf die beeindruckende Kraft ihrer Stimme. «Say Yes» wirkt, als hätte man Sade weitergedacht, ihren Sound in eine kühlere, technizistischere Zeit teleportiert. Ganz leicht «over the top», dazu aber stets ein Augenzwinkern. Iyeoka wird Europa im Sturm erobern!


*****

FAZ JUBEL:
Noch schwerer ist es nur, diese Stimme nicht zu lieben. Die badet in weicher, klarer Wärme, klingelt dazwischen hell und ist jederzeit bereit, auch mal zu explodieren. Dann gleitet ein Vokal atemberaubend in eine scharfe Kurve zum nächsten, der Sound fließt zusammen, ohne Kitsch zu werden - das kennt man von Amy Winehouse oder Adele. Die Frau aus Boston singt von der begrenzten Zeit, vom Glück des Moments und dass wir uns doch verändern sollen, jeder für sich und dann die ganze Menschheit. Eine Klang gewordene Yogastunde, wie passend für dieses Jahrzehnt. Öffnet die Herzen!
Sie erzählt von ihrem Vater, der in Nigeria vor drei Jahren angeschossen wurde, von ihren Ängsten als junger Mensch, von Liebeskummer. Ihr Shirt zeigt den jungen Clapton, ihre Hände bearbeiten, während sie singt, eine Octo-Snare, das Kind der peruanischen Cajon und der kleinen Trommel des Rock. Sie springt und wirft die Hände in die Luft und stampft mit gespieltem Ärger auf, weil der Saal zu klein zum Tanzen für alle ist. Ihre Offenheit und ihre gute Laune sind so mächtig, dass sie nerven könnten. Bloß ist es so schwer, diesem Lächeln zu widerstehen.

Dabei strahlt ihre neue Platte zunächst elegante Gelassenheit aus. Die Single „Simply Falling“ könnte jederzeit James-Bond-Titelmusik werden. Zurückhaltender, sparsam produzierter Soul-Jazz, in dem jeder Ton sitzt, mit einem Groove wie von Gnarls Barkley, bloß ohne die ewige Hektik natürlich. Die hektischen Jahre sind vorbei. Iyeoka passt zum neuen Souljazz: cool, aber nicht kühl.
 

Oum

  THE SOUL OF MAROKKO - ganz ganz große weltmusik.

Treibhaus

Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck

OUM. MAROKKO,

Frei und kritisch, und dennoch in ihren Traditionen verwurzelt: Die marokkanische Sängerin Oum.:
In ihrem Heimatland Marokko hat  Oum längst die Herzen ihrer Landsleute erobert und wird wie eine Diva verehrt. Jetzt macht sie sich auf den Weg, auch im Rest der Welt Karriere zu machen. Nach zwei nur in Marokko erschienenen Platten hat sie mit „Soul of Morocco“ ihr erstes internationales Album vorgelegt, das ihr viele Türen öffnen soll. Marokkanischen Gnawa-Rhythmen mischt sie wohl dosiert Jazzklänge, etwas Pop und Rhythm and Blues, Soul und Funk bei. Die studierte Architektin bringt die unterschiedlichen Elemente ihres Genremix in eine stabile Balance, auf der sich ihre eindrucksvolle und ausdrucksstarke Stimme prächtig entfalten kann. Oums „Soul of Morocco“ hat alles, um sich in die Gehörgänge einzuschmeicheln. Und mit ihrer Live-Performance wird diese charismatische Sängerin auch hierzulande schnell viele Herzen gewinnen - der Geheimtipp!

 

 

 

Mokoomba

 

 

Erfrischend und aufregend neu klingt die junge Afro-Fusion-Dance-Combo Mokoomba aus Simbabwe. Sie verbindet traditionelle Rhythmen und Percussion aus ihrer Region mit urbanen Latin-Sounds, Soul, Funk und Human-Beat-Box-Einlagen: Nennen wir es Tonga-Style. Die Musiker um den begnadeten Leadsänger Mathias Muzaza stammen alle aus der Tonga-Region, wo die weltberühmten Victoria-Wasserfälle sprudeln. Dort lebt eine Minderheit, die eine eigene Sprache spricht, die sogar in Simbabwe nur von wenigen verstanden wird. Trotzdem haben es Mokoomba geschafft, sich in relativ kurzer Zeit weltweit in die Herzen eines breiten Publikums zu spielen. Mokoomba zaubern eine elektrisierende Mischung aus Afro-Fusion und traditionellen Tonga-Rhythmen auf die Bühne. Stillstehen geht nicht: Die Band lebt ihre Musik mit vollem Körpereinsatz und steckt jeden an. Von hellen Kora-Klängen bis zur dunklen Sanftheit des Cellos, von karibischen Rhythmen bis zum Hip-Hop ist alles in ihrer Musik vereint. Die Band explodiert bei ihren Liveauftritten buchstäblich auf der Bühne und lässt die Luft in den Konzertsälen vor Energie knistern. Sie singen von der Liebe oder von sozialen Missständen & Aids-Gefahr, belachen viel und haben eine einzigartige Musikwelt erschaffen  -  mit stark urbanem Vibe!

ALUNE WADE:

„Heast: vagiss südafrika. die wirklichen diamanten gibts im senegal.
huach da den jungen buaschn an, der spielt den bass so rhythmisch wie nur a afrikaner trummeln kann
und in jedem takt lauert a melodie…“
Der junge Buasch hieß Alune Wade, musikalischer Nomade aus Dakar - und wer so für ihn schwärmt ist kein geringerer als Joe Zawinul, der den jungen Afrikaner auf der Stelle in sein Syndicat geholt hat - bis zuletzt tourte seitdem Alune als Joes Sideman im besten Z-Syndicate aller Zeiten, auch auf den letzten 2 CD’s des Keyboard-Wödmastas ist er zu hören. Als Bassist und: neben Sabine Kabongo und Aziz Samahui auch als Sänger!  
Im Frühjahr begeisterte Alune Wade mit  Harold Lopez Nussa & ‚Aminata‘ auf seinem Trip von Dakar über Paris nach Havanna, bei dem er auch im Treibhaus halt gemacht hat  - für diese musikalische Safari gabs europaweit Standing Ovations. Alune Wade  entwickelt ein faszinierend empathisches Miteinander der Kulturen, das sich mit viel Feingefühl für die jazzigen Zwischentöne am Rande des World-Music-Kitsches entfaltet und rundum betört. Mit sonnigen Rhythmen und pulsierenden Melodien wechseln sich Cha-Cha-Cha, Rumba, Salsa und nordafrikanischer Chaabi ab. Aufregend, wie Afrika die Klangfarben Kubas und des Latin Jazz annimmt. TTTiP

X

„Heast: vagiss südafrika. die wirklichen diamanten gibts im senegal.
huach da den jungen buaschn an, der spielt den bass so rhythmisch wie nur a afrikaner trummeln kann
und in jedem takt lauert a melodie…“
Der junge Buasch hieß Alune Wade, musikalischer Nomade aus Dakar - und wer so für ihn schwärmt ist kein geringerer als Joe Zawinul, der den jungen Afrikaner auf der Stelle in sein Syndicat geholt hat - bis zuletzt tourte seitdem Alune als Joes Sideman im besten Z-Syndicate aller Zeiten, auch auf den letzten 2 CD’s des Keyboard-Wödmastas ist er zu hören. Als Bassist und: neben Sabine Kabongo und Aziz Samahui auch als Sänger!  
Im Frühjahr begeisterte Alune Wade mit  Harold Lopez Nussa & ‚Aminata‘ auf seinem Trip von Dakar über Paris nach Havanna, bei dem er auch im Treibhaus halt gemacht hat  - für diese musikalische Safari gabs europaweit Standing Ovations. Alune Wade  entwickelt ein faszinierend empathisches Miteinander der Kulturen, das sich mit viel Feingefühl für die jazzigen Zwischentöne am Rande des World-Music-Kitsches entfaltet und rundum betört. Mit sonnigen Rhythmen und pulsierenden Melodien wechseln sich Cha-Cha-Cha, Rumba, Salsa und nordafrikanischer Chaabi ab. Aufregend, wie Afrika die Klangfarben Kubas und des Latin Jazz annimmt. TTTiP

 

Sounds of Islands - Musik von Inseln

Sounds of Islands - Musik von Inseln

Nürnberger Bardentreffen Die ganze Stadt wird Bühne

Das 40. Nürnberger Bardentreffen lockt 80 Bands, unzählige Straßenmusiker und über 200 000 Besucher

Wie machen die das nur? Mit einem vergleichsweise bescheidenden Etat von knapp 400 000 Euro stemmt Nürnberg 96 Konzerte an vier Tagen. Das größte Weltmusiktreffen des Landes – bei freiem Eintritt. Zur 40. Ausgabe des Bardentreffens gab sich dann auch die Sonne gnädig. Nicht unerheblich für ein Festival, das aus elf Open-Air-Bühnen besteht.

Der Themenschwerpunkt 2016

Wer kennt sie nicht, die Bilder von singenden Soneros an Havannas Uferpromenade Malecón oder die Klänge der Dudelsäcke und Tin Whistles, die über die weiten Hügellandschaften der britischen Inseln wehen? Inseln beflügelten seit jeher die Phantasie der Menschheit, sie waren Ausgangspunkt in eine neue Welt, waren Tragödie, Sehnsucht und Hoffnung. In einer musikalischen Strandgutsuche befasst sich das 41. Nürnberger Bardentreffen unter dem Motto „Sounds of Islands“ mit Inselmusik rund um den Globus.

Als treue Reisebegleiterin ist die Sparda-Bank Nürnberg eG nach wie vor als Hauptförderin an Bord und garantiert damit weiterhin die Reisefreiheit für alle.

Die 22-jährige Elida Almeida gilt auf den Kapverden als der neue Shooting-Star, ihre Fans vergleichen sie bereits jetzt mit der längst verstorbenen Cesaria Evora. Die ebenfalls auf den Kapverden geborene und in Frankreich aufgewachsene Mo’ Kalamity verkörpert die Stimme der Frauen im männerdominierten Reggae-Genre. In ihren Texten prangert sie Gewalt gegen Frauen ebenso an, wie das Ungleichgewicht zwischen Industrienationen und Entwicklungsländern.

Von den britischen Inseln stammen Seth Lakeman, Bella Hardy und Luke Jackson, allesamt vertreten sie die florierende, englische Folk-Pop- Szene. Die Band Fleadh (gälisch für „Fest“) besteht aus irischen und deutschen Musikern. Sie haben sich neben Eigenkompositionen den Traditionals der grünen Insel verschrieben.

Rund weitere 1000 Kilometer Richtung Ende der Welt liegen die Färöer Inseln. Eine der wichtigsten Musikexporte ist Eivør Pálsdóttir, ihre Mischung aus elektronischen und akustischen Sounds in Verbindung mit ihrer klaren, elfenhaften Stimme ist so eigen, so traumhaft und gleichzeitig wuchtig, wie sie besser nicht auf das Bardentreffen passen könnte.

Insider der Folkszene kennen Gudrun Walther und Jürgen Treyz unter anderem als Mitglieder der preisgekrönten Band Cara. Einzig für das diesjährige Insel-Thema am Bardentreffen haben sie ein Sonderprogramm von den Nordfriesischen bis zu den Orkney-Inseln ausgearbeitet und sich illustre Gastsolisten dazu geholt: Keike Faltings aus Föhr, Jeana Leslie von den Orkney-Inseln und Kim Edgar aus Schottland.

Auf halbem Weg zwischen Skandinavien und dem Baltikum liegt in der Ostsee das zu Schweden gehörende Gotland. Die bekannteste Folk- Gruppe dieser Insel ist Gunnfjauns Kapell, sie pflegt seit nahezu 35 Jahren die heimische Musiktradition.

Sardinien gehört zu Italien, in der Stadt Alghero an der Nordwestküste jedoch wird neben sardisch und italienisch auch noch catalán gesprochen. Diesen reichen Kulturschmelztiegel vereint die in Alghero geborene „Grande Dame des Mittelmeers“ Franca Masu auf wunderbare Weise.

Von Zypern aus mischt das umtriebige Trio Monsieur Doumani seit 2012 die internationale Weltmusik-Szene auf. Mit dem frischen Ansatz, zypriotische Folk-Songs neu zu arrangieren, feierten die Musiker bereits einige Erfolge, u.a. Platz 1 der Transglobal World Music.

Über den Sueskanal gelangen wir in den indischen Ozean nach Madagaskar. Der Musiker Damily gilt dort als König des Tsapiky, ein junger madagassischer Musikstil, der traditionelle Musik mit modernen E- Gitarren-Sounds verbindet.

Weiter östlich auf La Reunion gelten die acht Bandmitglieder von Lindigo als Aushängeschild der traditionellen Maloya-Musik im neuen Global-Pop- Gewand.

Das musikalische Inselhüpfen um den Globus endet bei Maia Barouh in Japan. Sie zieht mit einer speziellen, in Südjapan verwendeten Gesangs- technik ihr Publikum in den Bann und beschreibt ihre Musik selbst als Mischung aus „Electro, Roots und japanischem Pop mit Punk-Einflüssen“.

HABIB KOITE & BAMADA ::: MALi


Treibhaus

HABIB KOITE & BAMADA ::: MALi



HABIB KOITE  ist ein begnadeter Geschichtenerzähler und Komponist und seine Melodien bleiben gerne im Ohr. Seit den späten 80er Jahren ist er auf allen Kontinenten zu hören - aber Koité hat sich bewusst für ein Leben in Mali entschieden, das ihm trotz der Widrigkeiten sinnvoller und glücklicher erscheint als die Entwurzelung. Sein Glück liegt also in den Wurzeln.  Die New York Times schreibt über ihn: “Seine Reputation als Gitarrist ist schon beinahe mytisch, er kombiniert Rock – und Klassiktechniken mit Stimmungen aus Mali, die die Gitarre wie eine Kora oder N’Goni klingen lassen.” “Koité ist über 20 Jahre lang leise seinem Instinkt gefolgt und hat dabei nie auch nur die leiseste Konzession an das “Weltmusik” Geschäft gemacht”. So ist er einer der wichtigsten afrikanische Sänger des 21.Jahrhunderts geworden - neben Youssou N‘Dour und Lokua Kanza: Der Malier Habib Koité hat das Bild der Sahel-Musik für immer verändert - als Brückenbauer zwischen Singer-Songwriter und Griot, zwischen Savannen-Traditionen und Rock, zwischen afrikanischem Selbstbewusstsein und vielfältigen Berührungen mit Europa. Auch für Habib ist das Treibhaus ein Stück Heimat geworden: Sein liebstes Wohnzimmer - immer und jedes Mal wenn er nach Europa kommt... Wassiyé!

MARiAMA

MARiAMA: im Treibhaus

MOMENTS LiKE THESE. SING & SONG WRITER. ::: SIERRA LEONE / GUINEA / D

Mariama ist der neue Stern am Soulhimmel. Die Singer & Songwriterin mit Wurzeln in Sierra Leone, Guinea, Frankreich und Deutschland verbindet Soul mit Afrobeats, Pop und Folk. Ihre Lieder sind unprätentiös, manchmal auch fragil, immer sehr direkt, getragen von einer wunderbaren Stimme - Soul inside! 
Soeben ist  ihr neue CD „Moments Like These“ erschienen, aufgenommen in Frankreich: Begleitet von Abdoulaye Kouyaté, virtuoser Sohn des ehemaligen musikalischen Bandleaders von Miriam Makeba in Guinea.  Mariama singt zu den Klängen akustischer, sowie elektrischer Gitarren und in dem Titelstück, Moments Like These, erklingen die Töne eines uralten westafrikanischen Instruments - der Kora. Ausnahmslos unter Livebedingungen aufgenommen, klingen die Lieder unprätentios, gewollt unperfekt, bisweilen fragil und immer sehr direkt. „Moments Like These“ beschreibt musikalisch einen bestimmten Moment, ein sich Hinsetzen und trotzdem auf dem Weg sein. So wie man nach einer intensiven Erfahrung erstmal innehalten muss in dem Versuch zu verstehen, was man erlebt hat. Doch kaum lässt man es tatsächlich hinter sich, projiziert man sich in die Zukunft. Es geht um Nähe und Authentizität. Ö-Premiere!

X

NOMFUSi.

NOMFUSi.
im Treibhaus
DER jUNGSTAR AUS SüDAFRiKA ::: TINA TURNER TRIFFT MAMAFRiKA


Die Seele von Mama Afrika trifft auf das Feuer von Motown / Soul und heraus kommt dabei eine Packung pures Dynamit. Dank ihrer unglaublich kraftvollen Stimme, seltener Schönheit und elektrisierender Bühnenpräsenz hat es Nomfusi bereits innerhalb von drei Jahren auf die großen und internationalen Konzert Bühnen geschafft. In Südafrika wird die Newcomerin bereits als die Nachfolgerin von Miriam Makeba und Brenda Fassie gehandelt. Musik Kritiker bezeichnen die Sängerin als „The next big thing to come out of South Africa“. Aufgewachsen mit Tina Turner, Aretha Franklin und Miriam Makeba ist ihre Musik geprägt von den wahren Beats und den funky Grooves aus Soul, Motown und Sophiatown. Und alles läuft auf eine große Karriere für das Persönchen mit der großen Stimme hinaus: Im August 2012 dreht Nomfusi unter der Regie von Justin Charwick an der Seite von  Natalie Portman und Scarlett Johannson die neue Nelson Mandela Verfilmung „ Long walk to Freedom“ - Es ist ihrer erste Filmrolle und sie verkörpert dabei die junge Miriam Makeba.- wen sonst…  3 Nominierungen im letzten Jahr sprechen auch Bände:  South African Music Awards in der Kategorie Bestes Video. Metro FM Award in der Kategorie bestes „Afro Pop Album“ und „Best Female Artist“ Die CD ist nagelneu!

 

ViEUX FARKA TOURE:

ViEUX FARKA TOURE: - Treibhaus

TALKiNG TiMBUKTU. FLIRRENER WÜSTENBLUES ::: MALi


Der Lebensfaden wird weitergesponnen: Die Trauer um Ali Farka Touré, der im März 2006 verstarb, war groß, doch sie mündete nicht in eine schockhafte Starre. Viele malische Landsleute des Barden, Gitarristen und nicht zuletzt unermüdlichen Reisbauers in der Savanne singen immer noch sein Loblied, schöpfen nachhaltig aus seinen Errungenschaften und seinem Erbe. Einen der kräftigsten Impulse scheint er seinem eigenen Sohn mitgegeben zu haben. Von seinem Vater hat er den typischen Wüstenblues aus Mali von Kindesbeinen an gelernt, obwohl Vater Ali gar nicht wollte, dass sein Sohn Musiker wird: er wollte ihn lieber zum Militär schicken. Doch Vieux setzte sich glücklicherweise durch, seit 10 Jahren ist er jetzt solo mit seiner Band oder mit dem Israel-Star Idan Raichel unterwegs und hat seinen eigenen Stil gefunden, den er Koroboro genannt hat, und der auf der afrikanischen Grundlage Ausflüge in Jazz, Rock und Pop erlaubt. Aber im Vordergrund steht das filigrane, ungeheuer groovende Gitarrenspiel, das so typisch für Mali ist. Seine Musik widerspiegelt das zeitgenössische Afrika: urban, ausgeklügelt, global vernetzt ohne dabei den Stolz auf das kulturelle Erbe zu vernachlässigen. Seine Musik ist modern und rockt, aber lässt trotzdem die Kamele gemächlich vor dem inneren Auge vorbeiziehen.

VIEUX FARKA TOURE

der apfel fällt nicht weit vom stamm: der sohn von ali farka toure

Es ist schon kurios, dass Ali Farka seinen Sohn "Vieux", also "den Alten", genannt hat, aber der ist noch ziemlich jung, nämlich 30, ein echter Erneuerer und ein Mittler zwischen Tradition und Moderne. Von seinem Vater hat er den typischen Wüstenblues aus Mali von Kindesbeinen an gelernt, obwohl Vater Ali gar nicht wollte, dass sein Sohn Musiker wird: er wollte ihn lieber zum Militär schicken. Doch Vieux setzte sich glücklicherweise durch, seit fünf Jahren ist er jetzt solo unterwegs und hat seinen eigenen Stil gefunden, den er Koroboro genannt hat, und der auf der afrikanischen Grundlage Ausflüge in Jazz, Rock und Pop erlaubt.
Aber im Vordergrund steht das filigrane, ungeheuer groovende Gitarrenspiel, das so typisch für Mali ist. Mit seinem neuen Album "The Secret" ist Vieux noch viel internationaler und damit zugänglicher für Pophörer geworden. Er nahm nicht nur in Bamako, sondern auch in New York auf, und es gelang ihm, einige Prominente aus verschiedenen Stilen ins Studio zu locken. Der Jazzgitarrist John Scofield ist dabei, Ivan Neville aus New Orleans, oder der US-Star Dave Matthews, der beim wohl besten Stück "All the same" mitsingt. So entsteht eine mühelos und organisch klingende Verschmelzung von US- und Afrikablues. Ein posthumes Duett mit dem Vater Ali Farka Touré, der vor fünf Jahren starb, krönt das Album.

X

Der schwarze Ausnahme-Athlet Jesse Owens

In der "Neuen Leipziger Zeitung" vom 11. August 1936 fand sich folgender Satz: "Der Kampf der Farben ist beendet. Schwarz war der Beste, einwandfrei der Beste, mit 19 Zentimetern vor Weiß." Dieser Satz war so außergewöhnlich, mutig und lebensgefährlich, dass er als besonderes Fundstück die Gedächtnisausstellung krönt, die jetzt in Leipzig zu sehen ist. Anlass ist der 100. Geburtstag des Mannes, der ihn damals zu Papier gebracht hat: Luz Long. Er war im Kampf der Farben der Verlierer. Er war der Weiße.

Das Weitsprung-Duell zwischen dem Schwarzen Jesse Owens und dem Deutschen Luz Long gehörte zu den Höhepunkten der Olympischen Spiele 1936. Eine Ausstellung dokumentiert Owens Sieg und Hitlers Wut.
welt.de|Von Oskar Beck

Ein Film über den schwarzen Ausnahme-Athlet Jesse Owens, der 1936 bei der Olympiade im Nazi-Deutschland Geschichte schreibt.

Ohio, 1934. Der schwarze Ausnahme-Athlet Jesse Owens trainiert unter seinem Coach Larry Snyder, der ihn auf die Olympischen Sp
iele in Berlin vorbereiten will. Sportlich läuft es perfekt für Jesse, der immer wieder Bestzeiten läuft - aber der Trubel um seine Person macht ihm zu schaffen. Zwei Jahre später hat er mit Snyders Hilfe rechtzeitig für Olympia zu innerer Stärke gefunden.
Als Jesse jedoch erfährt, dass die Nazis die Olympischen Spiele für Ihre rassistische Propaganda nutzen wollen, erwägt er, sie zu boykottieren...https://www.film.at/zeit-fuer-legenden
 

.

.

The Nova Jazz & Blues Nights present - RODRIGUEZ

The Nova Jazz & Blues Nights present - RODRIGUEZ

am 26.März  2014 in der Wr.Stadthalle/halle E

Wer den Film "Searching for Sugarman" gesehen hat, kennt die einzigartige Lebensgeschichte von Sixto Rodgriguez. Der legendäre Singer-Songwriter hat in den 60er Jahren 2 Alben rausgebracht, die leider gefloppt sind. Als sich der gewünschte Erfolg nicht eingestellt hat, drehte er dem Musikbusiness den Rücken zu, arbeitete als Sozialarbeiter, auf der Tankstelle und auch am Bau und machte später seinen Bachelor in Philosophie. Währenddessen avancierte er in Südafrika, Australien und Neuseeland zum Kultstar. Im von der Apartheid geprägten Südafrika, wurden seine Texte, speziell von den Jugendlichen als Protestlieder interpretiert. Doch davon bekam er nichts mit. Es gingen Gerüchte herum dass er sogar verstorben sei. Erst 1998 wurde Rodriguez schließlich von einem südafrikanischen Fan aufgestöbert, der ihm erzählte wie wichtig seine Lieder in dessen Heimat geworden sind. Es folgte darauf ein Auftritt im ausverkauften Stadion in Kapstadt. Seitdem geht seine Musikkarriere weltweit voran. Und auch wir sind bereit für seine Musik und vor allem wollen wir endlich das Original „Sugar Man“ live hören.

 http://www.youtube.com/watch?v=tDw7OqVBT-w

 

 

 

Original Bill Haley´s Comets

60 Jahre "Rock around the Clock"
Metropol Großer Saal 
am 05.03.2014 um 20:00

Das Aufnahmedatum von ?Rock Around The Clock? am 12. April 1954 gilt als die Geburtsstunde der Rock & Roll Musik.

Zum großen Jubiläum gibt es ein einmaliges Live Spektakel! The New Comets tatkräftig unterstützt von Bill Turner (ex Comets Gitarrist), Gina Haley (Bills Tochter) und den beiden einzigen noch lebenden Comets, die damals am 12. April 1954 im Studio dabei waren. Joey D´Ambrosio und Dick Richards bringen in einem abwechslungsreichen zweistündigem Programm all die Hits, die in den 50er Jahren ein neues musikalisches Zeitalter einläuteten. Begleiten Sie uns auf eine Zeitreise mit "See You Later Alligator", "Shake Rattle & Roll", "Crazy Man Crazy", "Mambo Rock", "Birth Of the Boogie", "Rock The Joint", "Skinny Minnie".

"Rock Around The Clock" ist noch immer der meistverkaufte Rock & Roll Song aller Zeiten!

Lassen sie ihr Publikum in Erinnerungen schwelgen und die Leichtigkeit der 50er wieder aufleben. Wie die ausverkauften Tourneen der letzten Jahre beweisen, können die Comets noch immer die Fans von 8 bis 80 von den Stühlen reißen. Auch wenn diese heute nicht mehr wie in den 50ern zu Bruch gehen!

Das Vorprogramm bestreitet der Wiener Tastenvirtuose Michael Pewny

SA 29.03.2014 im Treibhaus / Innsbruck
MAMADOU DIABATE - SA 29.03.2014 im Treibhaus / Innsbruck

 
 
 

 Balaphon, Ngoni, Talking Drums: der Percussion Virtuose aus BURKINA FASO

So bunt wie das Leben auf einem Marktplatz irgendwo in Westafrika so bunt ist die Musik von Mamadou Dia...bate aus Burkino Faso. Als Multiinstrumentalist beherrscht er nicht nur sämtliche Stilistiken der westafrikanischen Kulturen, er ist auch ein großer Geschichtenerzähler und begleitet sich selbst an der Kora, dem Instrument der Griots. Als Balaphon-Virtuosen kennen und lieben wir Mamadou. Mit rhytmischer Raffinesse entlockt er dem Balafon wunderschöne Melodien, die er durch seine wunderbare Stimme vollkommen macht.
Mit zwei Projekten kommt er wieder ins Treibhaus: mit JON SASS (Tuba) und WOLFGANG PUSCHNIG (sax) unternimmt er eine Weltreise von Afrika bis in den Mittelpunkt des Jazz. Und mit PERCUSSION MANIA demonstriert er in einem 5köpfigen Trommelorchester wo der Rhythmus erfunden wurde.
Percussion Mania ist wonach es klingt - eine mitreißende Rhythmusschlacht, in der nicht nur wir Musiker in Trance fallen sollen...

 

Angelique Kidjo | Benin

Angelique Kidjo  -20.04.17   

 

AT-Linz 

Weltmusik Festival

(Brucknerhaus Linz)

Die zweifache Grammy Gewinnerin gab immer wieder im Rahmen von großen und kleinen Europatourneen fantastische Deutschlandkonzerte in Berlin, ZMF Freiburg, Jazzopen Stuttgart, Africa Festival Würzburg u.a. und zeigte sich stimmlich, wie auch künstlerisch in Bestform.

[Bild]

Auf ihren Live-Konzerten präsentiert sie mit einer exzellenten Band einen energiegeladenen Mix aus amerikanischen Rhythm & Blues und den traditionellen Klängen ihrer Heimat Benin. Bei ihren Konzerten kommuniziert sie äußerst charmant mit dem Publikum und bringt auch die steifsten Tanzmuffel in Bewegung.

.

.

.

Das geschichtsträchtige Veranstaltungsgelände WIESEN im Burgenland zählt zu den wohl schönsten Outdoorlocations Österreichs. Zahlreiche KünstlerInnen aus der ganzen Welt fanden bereits ihren Weg zur überdachte Freiluft-Arena WIESEN und sorgten mit ihren Sounds inmitten einer sonst unberührten Landschaft für Konzerterlebnisse, wie es sonst nirgendwo anders möglich ist.

Wiesen hat die Festivalkultur Österreichs nachhaltig geprägt. Viele große Player der heutigen österreichischen Veranstaltungsszene können ihre Anfänge auf Wiesen zurückführen – einen Ort, der gerade einmal 2.000 Einwohner zählt. Aber gerade diese Unberührtheit macht die Veranstaltungslocation so besonders. Mitten im Grünen und umgeben von wunderschönen Badeseen lädt WIESEN seine Besucher zu einem einzigartigen Kurzurlaub mit den besten Sounds aus Pop, Jazz und Funk, Reggae, World-Music, Rock, Punk, Drum’n’Bass, Electronic und Hip Hop in freier Natur ein und ist dabei in nur einer Stunde von Wien und in einer halben Stunde von Wiener Neustadt aus zu erreichen. Aber das ist längst nicht alles. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums 2016 wurden einige Neuerungen eingeführt, die allen WIESEN Gästen ein noch unvergesslicheres Festivalerlebnis bescheren sollen. Comfort Camping, das WIESEN Village, Food-Trucks mit nationalem und internationalen Streetfood sowie veganen Köstlichkeiten bieten ein komplettes Wohlfühlpacket für einen sorglosen Festivalbesuch.

Kommt vorbei und genießt beste Musik in der einzigartigen Festivallocation WIESEN im Burgenland.

Das Festivalgelände liegt am nördlichen Ende von Wiesen und umfasst eine Fläche von ca. 1,2 ha. Das Gelände präsentiert sich als moderner Veranstaltungsort mit ausgebauter Infrastruktur und gilt, auch besonders unter Musikern, als einer der schönsten Festivalplätze Europas.

Das charakteristische Zelt, eine einzigartige Stahlseilkonstruktion, bei der keine Säulen, Seile oder Tragelemente den Blick auf die Bühne stören können, bietet 4.000 Besuchern Schutz vor Sonne und Regen und öffnet sich auf einer Seite zum Open-Air-Bereich hin. Dort finden noch einmal gut 4.000 Besucher Platz, sodass die Gesamtkapazität bei etwa 8.000 Besuchern liegt. Der Open-Air Bereich ist leicht ansteigend und mündet in die Ausläufer des anschließenden Waldes.

Aufgrund seiner besonderen Lage umringt von grünen Wiesen und Wäldern war der Naturaspekt von jeher ein integraler Bestandteil in der Planung von Veranstaltungen und steuert bis heute wesentlich zur Attraktivität und Besonderheit Wiesens bei. Um den ökologischen Fußabdruck zu verringern, wurden schon früh zahlreiche Schritte gesetzt, um die Auswirkungen auf die Umwelt möglichst gering zu halten.

Die Reduzierung des Wasserverbrauchs durch den Einsatz von Regenwasser, eine Photovoltaik- sowie eine thermische Solaranlage, die Umstellung auf energieeffiziente Leuchtmittel oder Recyclingstationen sowie Müllvermeidung durch Mehrweggebinde sind nur ein paar der Aktionen die man gesetzt hat um den ökologischen Fußabdruck möglichst klein zu halten und auf dem Weg zu einer rundum nachhaltigen Festivallocation voranzukommen.

Und genau jene Umweltinitiativen wurden auch bereits national wie international gewürdigt. So wurde Wiesen von EE Music als “good practice”-Beispiel in seinen Katalog der umweltbewusstesten Festivallocations Europas aufgenommen. Das Festivalgelände Wiesen dient nun als ein Vorzeigeprojekt für andere Festivallocations und konnte bei den EE Music Europe Awards 2015 in der Kategorie „Star Venue“ den zweiten Platz ergattern. Der „Österreichische Solarpreis 2015“ ging ebenso an das Festivalgelände Wiesen.

 

.

 

Konstantin Wecker

Wichtige Info für Open-Air-Besucher: Bei Schlechtwetter ist es nicht gestattet, Regenschirme mit auf das Arena-Gelände zu bringen! (Verletzungsgefahr, Sichtbehinderung)

Mitgebrachte Regenschirme müssen ausnahmslos am Eingang abgegeben werden und können erst beim Verlassen des Geländes wieder abgeholt werden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es bei der Abholung zu längeren (bis sehr langen) Wartezeiten kommen kann! Um das zu verhindern, empfehlen wir anstelle von Schirmen Regenjacken mitzubringen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis

Konstantin Wecker

Aufforderung zum heiligen Tanz - Konstantin Wecker tritt im Sommer 2016 mit dem Programm „Revolution“ auf!

 

Revolution! Konstantin Wecker macht aus einem Lied ein Programm. Mit den Liedern „Ich habe einen Traum“, „Fast ein Held“, „Der Krieg“ und „Heiliger Tanz“ seiner aktuellen CD „Ohne Warum“ sowie mit älteren Titeln, rüttelt der Münchner Liedermacher bei seinen Sommerkonzerten 2016 die Menschen auf noch stärker mit dem Herzen zu denken. Mehr denn je setzt er sich auch in diesem Jahr mit seinen Stücken kraft- und vor allem gefühlvoll für eine Welt ohne Waffen und Grenzen ein.
Einen ganzen Abend lang. Ohne Wenn und Aber. Jedoch mit dem unbändigen Wunsch die soziale Kälte in Deutschland zu vertreiben.
Ein Traum? Warum nicht! Mut zum längst fälligen Umdenken? Warum nicht? Konstantin Wecker: „Wir brauchen dringend eine linke Revolution, damit kein rechter Putsch passiert.“ Unter anderem sind seine Lieder „Anarchie“, „Wenn unsere Brüder kommen“, „Ich singe, weil ich ein Lied hab“ oder „Frieden im Land“, über drei Jahrzehnte alt und dennoch so aktuell und notwendig wie noch nie zuvor: „Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die sie verändern wollen.“
Bis zum Start der Freiluft-Saison setzt Konstantin Wecker seine umjubelte „Ohne Warum“- Bandtour 2015/16 fort. Begleitet wird der Musiker dabei von dem Pianisten Jo Barnikel, den Multiinstrumentalisten Wolfgang Gleixner und Jens Fischer, der Cellistin Fany Kammerlander sowie von Cynthia Nickschas an der Gitarre. Die junge Liedermacherin aus Bonn, die wie alle anderen Musiker auch bei den Open Air-Auftritten auf der Bühne stehen wird, ist unter anderem auch Weckers Duett-Partnerin bei dem Lied „Revolution“, das dem Sommer- Programm den Namen gibt. Die 28-jährige Senkrechtstarterin der deutschen Liedermacherszene hält sich an die Worte der amerikanischen Friedensaktivistin Emma Goldman: „Ich möchte keine Revolution, zu der man nicht tanzen kann.“ Und dies gilt in diesem Jahr auch für die Konzerte von Konstantin Wecker.
www.wecker.de

 

Tickets gibt es ausschließlich bei den folgenden Vorverkaufsstellen: Öticket, Ticketmaster und MyTicket.de.



Date: August 12, 2016

Doors open: 18:30

Location: Open Air

.

.

THE FLYING EYES (us)

http://arenavie.com/web/wp-content/uploads/2016/05/TheFlyingEyes_Press2014_300dpi-web.jpg

Bei Gründung der Band im Jahr 2007 waren die Mitglieder blutjung: Saenger William Kelly war 18, seine Mitstreiter Adam Bufano (Gitarre, Orgel), Mclean Hewitt (Bass) und Elias Schutzman (Schlagzeug) gerade mal 19 Jahre alt. Die erste EP “Bad Blood” kam ein Jahr später und die EP “Winter” im Jahr 2009. Beide wurden dann zu ihrem Debütalbum zusammengefasst, dem 2011 ” Done So Wrong” folgte. Das Debüt des Quartetts aus Baltimore wurde mit den Doors verglichen.

 

Das zweite Album wurde um einiges schwerer und Danzig wurde dementsprechend als Karte gezogen, aber die Liste der Vergleiche wurde immer länger. Nicht nur Musikreviews.de holte beim Review zum großen Schlag aus und nannte “neben den Genannten u.a. Black Sabbath (in freundlich), die Rolling Stones, die von Syd Barrett geprägten Pink Floyd und ein Hauch Neil Young-Americana”.

 

Nicht schlecht, aber da steckt wesentlich mehr drin. Grundlage sind sicher die späten 60er und frühen 70er und dennoch ist deutlich die heutige Generation zu hören, die diesen Sound huldigt und bewahrt. Ein eigener Bandsound ist längst gefunden und das Spiel mit Zitaten ist gekonnt. “Lowlands”, das dritte Album, hat nun noch einmal eine Sound-Wende genommen und wurde schwerer, die Gitarren noch tiefer und Distortion das Zauberwort.

 

Im Sommer 2014 kam mit “Leave it All Behind Sessions” ein Album, das sich völlig von diesem Soundgewand löst und dennoch vertraut klingt. Mehr Americana, mehr Roots, Blues, Country und Folkrock und doch allein die Stimme gibt den typischen Flying Eyes Klang. Nur ein Schwenk in einer andere Richtung, ein Zwischenspiel, aber dennoch mit Klasse und gekonnt.
www.theflyingeyes.com

 

 

more Infos:

www.roadtriptoouttaspace.com

Date: September 1, 2016

Doors open: 20:00

Location: Dreiraum

 

PATRICE (ger)

13433334_1141003222588485_6055339368144085773_o

 

Presented by Barracuda Music in Zusammenarbeit mit
Riddim & Kulturnews

 

Life´s Blood Tour

Patrice
www.patrice.net

 

Tickets ab 11.7. erhältlich bei Musicticket, Öticket, Jugendticket, Bank Austria und direkt in der Arena Wien (mo-fr 11.00 – 17.00)

 

Tickets available starting July 11th through Oeticket, Musicticket, Jugendticket, Bank Austria and directly at Arena Wien (mo – fr, 11-00 – 17.00).



Date: November 23, 2016

Doors open: 19:00

Location: Big Hall

Price: EUR26.00

 

 

Jethro Tull – performed by Ian Anderson

Viele Klassiker in multimedialer Musiktheaterproduktion

Im November 2016 wird das Bühnenspektakel „Jethro Tull – performed by Ian Anderson“ erstmals in Deutschland zu sehen sein. Dabei handelt es sich um eine Multimedia-Produktion, die ähnlich einem Theaterstück angelegt ist. Musik und Text präsentiert die legendäre Prog-/Folkrockformation live am 23. November 2016 im Mannheimer Rosengarten


Erzählt wird von einem HighTech-Biochemiker, der durch Klonen von Pflanzen das Ernährungsproblem einer rasant wachsenden Weltbevölkerung lösen möchte. Die Hauptperson heißt (Henry) Jethro (William) Tull. Nach dem englischen Pionier der Agrarwissenschaften (1674-1741) benannte sich die britische Band. Seine, in die nahe Zukunft übertragene Geschichte wird musikalisch illustriert durch Tull-Songs. „Zu 85 Prozent spielen wir Klassiker aus unserem Katalog (von ‚Living In The Past‘ und ‚Witch’s Promise‘ über ‚Aqualung‘, ‚Locomotive Breath‘ bis ‚Songs From The Wood‘ oder ‚Heavy Horses‘) – textlich leicht modifiziert, aber in Arrangements, wie die Lieder ursprünglich aufgenommen worden sind“, verrät Ian Anderson. „Dazu gibt es fünf neue Kompositionen.“ Das Konzeptwerk führt der Querflötist/Akustikgitarrist/Sänger, im Vorjahr des 50. Jubiläums seiner Gruppe, mit bewährten Begleitern auf: Bassist David Goodier, Keyboarder John O’Hara, Vocalist Ryan O’Donnell, Schlagzeuger Scott Hammond und der deutsche Gitarrist Florian Opahle. Zu ihnen stoßen für das Projekt zudem Unnur Birna Björnsdóttir (Gesang, Violine) und Greig Robinson (Bass).

.

.

FUNNY VAN DANNEN (ger)

 

Portrait von Funny van Dannen (gebo 1958) deutscher Lieder Macher Schriftsteller und Maler niederlŠndischer Herkunft und lebt in Berlin seit 1978, DEU, Allemagne, Germany, Deutschland, Berlin

Funny van Dannen ist zurück. Am 29.07.2016 erscheint mit „come on … live im lido“ sein sage und schreibe 14. Album. Den Release zum Anlass wird Funny van Dannen nach drei exklusiven Festival Auftritten, im Herbst zu einer ausgedehnten Tour aufbrechen.
www.funny-van-dannen.de



Date: November 11, 2016

Doors open: 19:00

Location: Big Hall

.

.